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Krankheitsbilder

Dystonie

Was sind Dystonien?

Dystonien sind Bewegungsstörungen, die ihre Ursache im Gehirn haben. Sie zeigen sich durch unwillkürliche und anhaltende Verkrampfungen, also Muskelanspannungen, die zu angespannten Körperhaltungen und unkontrollierten Bewegungen führen. Auch elementare Körperfunktionen, wie etwa das Sehen, Sprechen oder Essen, können von Dystonien betroffen und teils stark beeinträchtigt sein. Für die Patient*innen bedeutet dies oftmals schwere Einschränkungen im Privat- und Berufsleben, auch alltägliche Aktivitäten können zur großen Herausforderung werden.

Wertvolle Unterstützung bietet die Österreichische Dystonie Gesellschaft.

Obere Augartenstraße 26–28/2/1/1
1020 Wien

Ausführliche und detaillierte Informationen zur Dystonie erhalten Sie unter:

Dort finden Sie unter anderem wertvolle Hinweise zu den Themen:

  • Dystonie – Was ist das?
  • Leben mit Dystonie
  • Dystonie behandeln

Spastik

Was ist Spastik?

Ausführliche und detaillierte Informationen zur Spastik erhalten Sie unter:

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  • Spastik – Was ist das?
  • Leben mit Spastik
  • Spastik behandeln

Der Begriff Spastik leitet sich aus dem griechischen Wort spasmós ab und bedeutet Krampf. Medizinisch gesehen handelt es ich dabei um eine krankhafte Erhöhung des Muskeltonus, also der Muskelspannung, welche durch eine Schädigung im zentralen Nervensystem (ZNS) verursacht wird. Die Spastik ist also keine Krankheit an sich, sondern das Symptom dieser Schädigung, z.B. nach einem Schädel-Hirn-Trauma.

Die ständige Überaktivität der Muskeln führt zu dauerhaften Anspannungen und Verhärtungen, den so genannten spastischen Lähmungen, welche wiederum deutliche Bewegungseinschränkungen zur Folge haben. Für die Betroffenen kann die Spastik mit einer starken Beeinträchtigung im Alltag und einem hohen Leidensdruck verbunden sein.

Sialorrhoe

Was ist Sialorrhoe?

Der unkontrollierte Speichelfluss der Sialorrhoe führt dazu, dass der Speichel nicht im Mund behalten werden kann. Bemerkbar wird dies durch Speichel, der auf die Kleidung tropft oder einer Aussprache, die „feucht“ wird. Betroffene sind häufig beschämt und meiden Kontakte bzw. die Öffentlichkeit. Eine bedeutende Rolle bei der Sialorrhoe spielen eine verminderte Schluckfähigkeit und/oder eine erhöhte Speichelproduktion, als Hypersalivation, bezeichnet.

Sialorrhoe tritt als unangenehme Begleiterkrankung häufig bei Patient*innen mit neurologischen Grunderkrankungen auf. Für den Betroffenen geht die Sialorrhoe zumeist mit einer zusätzlichen Einschränkung im Alltag und einem beeinträchtigen Wohlbefinden einher.

Ausführliche und detaillierte Informationen zur Spastik erhalten Sie unter:

Dort finden Sie unter anderem wertvolle Hinweise zu den Themen:

  • Sialorrhoe – Was ist das?
  • Leben und Alltag mit Sialorrhoe
  • Sialorrhoe behandeln
  • Sialorrhoe bei Kindern

Emotionale Einblicke von Christina und Michael

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Weiterführende Informationen

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Zwischen Gesundheit und Sozialleben

Interview über die Wichtigkeit von Ressourcen für Case Management und persönlicher Assistenz

Screenshot des Artikels „An der Schnittstelle zwischen Gesundheit und Sozialleben“